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Wie kommt eigentlich der Strom in unsere Steckdose – und was hat das Ganze mit dem Klima zu tun? Diesen spannenden Fragen gingen die Kinder der Stufe ¾ im Projekt „Energie erleben und verstehen“ auf den Grund. Jakob, der im Auftrag der Firma RheinEnergie unterwegs ist, gestaltete für jede Klasse eine abwechslungsreiche 90-minütige Einheit. Dabei wurde es nicht nur theoretisch, sondern auch richtig anschaulich: Mit einer kleinen Dampfmaschine im Klassenraum erklärte er, wie ein Kohlekraftwerk funktioniert – ein echtes Erlebnis, das man sehen, hören und verstehen konnte!
Auch der Treibhauseffekt wurde kindgerecht unter die Lupe genommen. Gemeinsam erarbeiteten die Kinder, warum CO₂ in der Atmosphäre „hängen bleibt“ und weshalb steigende Temperaturen nicht automatisch etwas Gutes sind. Schritt für Schritt hielt Jakob die Zusammenhänge zeichnerisch fest – und die Kinder machten begeistert mit und übernahmen die Skizzen in ihre Hefte.
Dann ging es um die zukunftsweisenden erneuerbaren Energien: Die Kinder brachten viele eigene Ideen und Erfahrungen ein und erfuhren, warum in Deutschland zum Beispiel mehr Wind- als Wasserkraft genutzt wird.
Ein echtes Highlight wartete zum Schluss: Eine kleine Schildkröte und ein Mini-Auto, die mithilfe von Solarzellen betrieben werden. Sobald Jakob mit der Taschenlampe Licht darauf richtete, setzten sich beide in Bewegung – Staunen garantiert!
Ein rundum spannendes Projekt, das gezeigt hat: Energie kann man nicht nur verstehen – sondern auch erleben!